Begriffe der unterbewussten Sprache
Dein Einblick in die polare Sprache des Unterbewussten
Warum Begriffserklärungen?
Hier stellen wir jeden Monat ein Wort aus der unterbewussten Sprache vor. Diese Wörter sind dem polaren Denken, dem Jetzt und der Gegenwart zugeordnet und deren Inhalt ist meist unvertraut und neu.
Ein Beispiel: Freude im gewohnten, logischen Denken ist definiert mit einer lebhaften Emotion, begleitet von einem Gefühl der Erfüllung, das der Mensch erlebt, wenn z.B. seine Wünsche und Bedürfnisse erfüllt werden usw.
Freude in der unterbewussten, polaren Sprache hingegen entsteht, wenn der Mensch etwas auf eine neue Art macht (Veränderung) und diese Art bewusst erlebt, so dass eine neue Erfahrung entsteht. Diese Erfahrung kann sowohl angenehm als auch unangenehm sein (keine Wertung). Dass es eine neue Erfahrung ist, entspricht dem Begriff der Freude im Unterbewussten.
Um die Bedeutung der unterbewussten Sprache zu erfassen, erklären wir hier regelmässig Begriffe. Deren Inhalt hilft für das Verständnis dieser Gefühls- oder Prozessprache, welche sich deutlich von der bewussten Sprache unterscheidet.
Begriffe der Grundbedürfnisse des Menschen
Den Anfang der Begriffserklärungen machen die Grundbedürfnisse des Menschen. In unserer Umgangssprache verstehenen wir darunter in erster Linie Bedürfnisse wie Atmen, Essen und Trinken, Ruhe, Bewegung, Beziehungen, Schutz bis hin zur Sexualität usw. Betrachten wir die Bedürfnisse aus Sicht der Emotionalen Evolution, dann sprechen wir von Bedürfnissen der energetischen Art.
Erfahre in den folgenden Erläuterungen mehr über diese elementaren Bestandteile des Menschen, welche ihn in sein eigenes Wachstum führen.
Die eigene innere Ordnung
Die Namen, welche wir der inneren Ordnung alle geben, sind vielfältig. Häufige Ausdrücke in unserer Gesellschaft sind Seele, Intuition, Chi, Bauch-Hirn, Spiritualität etc., also verschiedene Begriffe mit unterschiedlichen Ansätzen. Und doch ist die innere Ordnung etwas ganz Klares. Sie ist wie das Wasser des Meeres, enthält das Salz des Lebens und ist unendlich gross. Die innere Ordnung ist das Fundament für jeden Menschen, seine Energie. Des Menschen ganzes Verhalten ist in der inneren Ordnung begründet. Die innere Ordnung ist die Basis einer jeden Handlung, auch eines jeden Impulses und noch viel mehr auch eines jeden Gedankens. Alles entspringt aus der inneren Ordnung des Menschen.
Die eigene innere Ordnung beginnt bei der Verschmelzung einer Samenzelle mit einer Eizelle. Halb Mutter, halb Vater als Basis des Menschen. Zwei Helixe verschmelzen zur Doppelhelix, in der die ganze Kraft als Energie der Gattung Mensch steckt und sich zu etwas Neuem vereint.
Jeder Mensch hat diese innere Ordnung zur eigenen Verfügung. Ich kann mein ganzes Verhalten verändern und mich damit entwickeln und entfalten. Was ich aus meiner Vergangenheit während meiner ganzen Lebzeit löse, wird mir selber und meinen Nachkommen eine Hilfe sein, um uns unserem eigenen Wachstum noch mehr zu widmen.
Energie kann nie sterben oder verschwinden. Sie kann sich nur verwandeln. Diese Verwandlung wird jeder Mensch am Ende seiner körperlichen Lebenszeit auch tun. Was da wirklich geschieht, ist unseren Kenntnissen noch verborgen.
Die innere Ordnung ist noch viel mehr: Sie ist das Ein und Alles für den Menschen. Der ganze Charakter und das Verhalten des Menschen beziehen sich auf diese innere Ordnung. Und dass wir alles für jede Veränderung in unseren Händen haben, mag das i-Tüpfchen sein, denn jeder Mensch wird sich aus seiner Ordnung heraus weiterverwickeln oder weiterentwickeln und weiterentfalten.
Alles des Menschen ruht als Grundlage in seiner inneren Ordnung.
Wir alle können uns entspannen, wenn wir die Sicherheit haben, die eigene innere Ordnung als unsere Basis zu kennen und auf diese zu vertrauen. Die innere Ordnung zeigt an, wo der Mensch im Moment steht und was seine Grundlage für sein Verhalten ist. Gerade durch die Haltung des Menschen und durch sein Befinden ist die innere Ordnung transparent. Das wiederum ist die beste Voraussetzung, seine eigenen Muster zu erkennen und zu verändern.
Die innere Ordnung ist unser eigenes Kapital für das ganze Leben. Sich daran zu orientieren und daraus zu schöpfen ist in jeder Situation ein Geschenk des Alltags. Sowohl alle grossen wie auch alle feinen, subtilen Wachstumsschritte tragen dazu bei, dass mein Leben eine Vielfalt erhält, welche in jeder Minute mein eigenes Leben bereichert. Jeder Moment ist die nächste Gelegenheit zu wachsen und sich weiterzuentwickeln.
So grossartig zeigt sich das eigene Leben durch die innere Ordnung.
Der eigene Körper
Der Körper, mein eigener Körper, eine Faszination für sich.
Wer kennt den eigenen Körper nicht mit seiner Müdigkeit, den Schmerzen, dem Unwohlsein, den Wehwehchen, sogar den «Krankheiten» und anderen Herausforderungen wie auch seiner Essensgelüste, seiner Verdauung, seinen Abhängigkeiten und nicht zuletzt mit seinen Kapriolen in der Sexualität?
Dieses hier geschilderte Bild ist natürlich nicht das Bild des Körpers, sondern jenes seiner Blockierungen. Der Fokus in unserer Gesellschaft lenkt sich stark auf diese unangenehmen Aspekte. Der Körper tut nicht, was ich will, er sollte mehr dies oder das machen und wenn er nur meinen Vorstellungen entsprechen würde!, so denken wir. Der Mensch ist damit geneigt, sich den Blockaden zu widmen und nicht dem Körper und seinen Bedürfnissen. Alle echten Bedürfnisse des Menschen, seien sie mentaler, körperlicher oder auch emotionaler Natur, könnten im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit stehen. Ist jedoch die Blockade im Vordergrund, wählt der Mensch die Komfortzone, weil er sein Befinden ins vertraute Angenehme verändern möchte. Dem Symptom wird Beachtung geschenkt und nicht der Ursache. Die Ursache hingegen ist im Unterbewussten über die innere Ordnung auffindbar (erfahre im oberen Kapitel mehr über die innere Ordnung).
Was entspricht dem Bild des eigenen Körpers?
Der Körper ist das permanente Abbild der eigenen inneren Ordnung. Daher ist der Körper weder eigenständig noch der Ansprechpartner bei Herausforderungen, sondern einzig und allein die Ver-körperung der inneren Ordnung. Ansprechpartner für alles bezüglich des Körpers ist meine eigene innere Ordnung. Der Körper ist abhängig (eben als Abbild) von der inneren Ordnung. Dadurch ist sie alleine zuständig für den Körper und durch sie wirken Veränderungen nachhaltig.
Wenn mir der Körper etwas zeigt, sagt er mir damit immer eine verschlüsselte Botschaft. Diese brauche ich von der unterbewussten Sprache her zu übersetzen. Bauchweh heisst nie Bauchweh, sondern bedeutet immer eine verschlüsselte Botschaft, welche mit dem Bauchweh zusammenhängt. Das gilt für alle Beschwerden des Körpers. Der Körper zeigt auf, was in der eigenen inneren Ordnung nicht im Gleichgewicht ist und eine Integration braucht. So einfach ist die Sprache des Körpers. Ob Knie-Probleme oder Übergewicht, Durchfall oder Schnupfen – und hier könnte eine lange Liste stehen – es ist immer das Gleiche: Das unangenehme Symptom weist auf etwas hin, das nach einer Übersetzung ruft, um sich dem Unterbewussten zu widmen. Integriert man die entsprechenden Teile, kommt damit die eigene innere Gesundheit zur Entfaltung.
Der Körper ist nie gegen mich, sondern immer für mich mit den entsprechenden Signalen, welche mir zeigen, dass es eine Gelegenheit gibt, etwas zu ändern. Das ist ein Schritt, den ich selber machen kann, um zu meiner Entfaltung und damit zu meiner natürlichen Gesundheit zu schwenken. Der Körper ist ein grossartiges Wunder, welches mich durch seine Impulse zum Wachstum bewegt. Dadurch komme ich mir und meinem wichtigsten Bedürfnis, dem natürlichen Lernen mit permanenter Veränderung, immer näher.
Viele Menschen sind es gewohnt, ihren körperlichen Bedürfnissen über das Denken Ausdruck zu geben und aus Denk-Schlüssen heraus zu folgern und zu handeln. Dies alles können nicht wirkliche Bedürfnisse sein. Alle Bedürfnisse, welche sich über den Körper zeigen, sind meistens verschlüsselt und brauchen zuerst übersetzt zu werden. Daraus ist dann ist eine Aufarbeitung möglich.
Was der Mensch über den Körper erfährt und empfindet, wird ihn ohne Interpretation auf direktem Weg in sein Gewohnt- und Vertrautes leiten. Z.B. ich empfinde Hunger. Meine Erfahrung sagt, ich soll jetzt etwas essen. Das Essen wird meistens – mindestens in den entsprechenden Mengen – eine Flucht sein, um ein Bedürfnis des Menschen nicht weiter zu entfalten (z.B. um meine Gefühle nicht echt zu spüren). Kann ich jedoch diese Hunger-Empfindung übersetzen und das wirkliche Bedürfnis hinter dieser Empfindung finden (meine Gefühle echt spüren), dann kann sich etwas verändern und sich entspannen. Der Körper hat mir also ein Bedürfnis aufgezeigt, welches ich nicht direkt interpretiert habe, sondern der Botschaft nachgegangen bin, bis ich sicher war, was mein wirkliches Bedürfnis ist. Aus dieser Handlung entsteht neues Wachstum.
Das ist für unsere Gesellschaft ein ungewohnter Ansatz. Über Jahrhunderte und damit über Generationen haben wir unsere Empfindungen direkt interpretiert, um zu einem „Schein“-Wohlbefinden zu kommen statt zu wachsen. Wachstum ist das Urbedürfnis des Menschen. Genau darin liegt die Sprengkraft der eigenen Bedürfnisse.
Die Vielseitigkeit des Körpers
Der Körper bietet uns noch mehr: Nur über den Körper kann der Mensch spüren und damit seinen Spuren nachgehen. Ohne Körper werden wir nie zu unserem wahren „Ich“ vorstossen. Denn über die Gefühle und Empfindungen nehmen wir am Leben des Körpers teil, um darin Ungereimtheiten aufzulösen und natürlicherweise damit auch den Körper zu verändern.
Wenn wir also über die innere Ordnung (das energetische System des Menschen) Veränderungen vollziehen, wird sich das sofort im Körper z.B. durch anderes Verhalten zeigen. Je mehr Teile über das Unterbewusste integriert sind, umso mehr wird der Körper ganz und kommt seiner natürlichen Selbstheilung näher.
Der Körper selber offeriert uns auch Möglichkeiten, direkt über den Körper Veränderungen zu bewerkstelligen: Er kann mit Bewegungen (z.B. Übungen der Emotionalen Evolution) in einen andern Energiezustand angestossen werden. Mit dem Initiieren dieser energetischen Veränderungen hilft uns der Körper, dass sich das eigene Verhalten verändert.
Mit dem Körper, durch den Körper und im Körper (mit Empfindungen und Gefühlen) kommen wir unserem Wachstum näher. Dabei lernen wir direkte Wege kennen, um uns immer mehr von Alt-Lasten und Blockaden, Zwängen und Abhängigkeiten zu lösen und damit das eigene Leben mehr und mehr über unseren Körper zu zeigen.
Selbsthelungsinstrument Körper
Unser eigener Körper ist wirklich genial. Zeigt sich irgendeine Verletzung beginnt er automatisch von innen her Schicht um Schicht (z.B. Haut) wieder herzustellen. Und das ohne unser Dazutun. Natürlich können wir wesentlich zum Heilungsprozess beitragen, indem wir den darin versteckten Stress der Verletzung auf alle möglichen Arten reduzieren. Damit beschleunigen wir den Heilungsprozess wesentlich. Alle Zellen helfen mit, ständig zu gesunden, indem sie sich stetig verändern. In welche Richtung auch immer, es ist ein Zeichen der Realität der Energie im hier und jetzt. Darum ist wohl das grösste Bedürfnis des Menschen die stete Veränderung seines eigenen Lebens.
Und auch wenn du nicht balancierst, zur Erinnerung ein paar ganz einfache Regeln für das eigene Wachstum:
– Reduziere drastisch dein Tempo, um neue Erfahrungen zu erleben und darin zu lernen.
– Atme bewusst uns spüre deinen Körper, wie er sich anfühlt im Jetzt.
– Was immer du an Entspannungsmöglichkeiten kennst, wende diese im alltäglichen Leben an.
– Und wenn es dir möglich ist zu balancieren, dann nutze die Balancen für dein Wachstum.
Du bist dein Körper!
Die eigenen Gefühle
Unsere unbekannten Botschaften über den Körper: die Gefühle.
Über Jahrhunderte missachtet und unter Kontrolle gehalten, werden heute die Gefühle immer mehr salonfähig. In der Emotionalen Evolution spielen die Gefühle sowohl im Verständnis des Menschen als auch in seiner Verbindung zur eigenen Natur eine zentrale Rolle und in erster Linie in Bezug zu seiner eigenen Gesundheit.
Was sind die Gefühle?
Die Gefühle sind die Sprache des Unterbewussten, der inneren Ordnung, welche sich bei jedem Menschen über den Körper zeigen und die entsprechenden Mitteilungen hinterlassen. Ob angenehme Gefühle von verliebt sein bin hin zu Wohlbefinden oder unangenehme Gefühle von Schmerzen über Wut und Trauer oder körperliche Gefühle wie Hunger, Müdigkeit, Durst oder andere Bedürfnisse. All diese Meldungen vom Körper haben es in sich. Sie motivieren den Menschen dazu, sich um etwas Spezielles zu kümmern und sich wieder in den Energiefluss zu bringen, um mit der Natur zu wachsen.
Zum Verständnis der Gefühle ist eines am wichtigsten: Alle Meldungen der Gefühle über den Körper brauchen zuerst übersetzt zu werden, damit wir die Sprache der Gefühle mit unserem Verständnis wirklich bedürfnisgerecht verstehen. Der Muskeltest ist der deutliche Weg, den Botschaften auf den Grund zu gehen.
Wie zeigen sich die Gefühle
Die Gefühle zeigen sich auf die verschiedensten Weisen.
Die erste Unterscheidung:
unangenehme oder angenehme Gefühle
Die zweite Unterscheidung:
Körperliche Gefühle wie Schmerzen jeglicher Art von spitzig, dumpf, pulsierend, momentan, chronisch, an- oder abschwellend und viele andere Möglichkeiten. In den körperlichen Gefühlen sind natürlich auch angenehme oder wohltuende Impulse vertreten. Zu den körperlichen Gefühlen gehören auch all unsere Wiederholungen im Leben, alle Repetitionen und vor allem das Funktionieren auf ganz verschiedenen Ebenen. Sobald der Mensch realisiert, dass er Wiederholungen automatisch macht und sein Funktionieren ausführt, ohne dies im Bewusstsein zu haben, dann ist es wichtig, genau diese Handlungen in sein Bewusstsein zu nehmen und daraus etwas Neues zu entwickeln.
Die emotionalen Gefühle spielen in der Aufarbeitung verschiedenster Bereiche eine zentrale Rolle. Es sind sowohl die Überlebensgefühle (unangenehm) wie auch die Gefühle der Freude, des Glücks, der Lust und der Erfüllung. Hierher gehören auch die Gefühle in der Sexualität, welche in der Ekstase kumulieren.
Zu den mentalen Gefühlen zählen alle Gefühle, welche dem eigenen Selbstwert abkömmlich oder zuträglich sind. Dazu gehören auch Zugehörigkeits-Gefühle sowie Gefühle, welche wir dem Liebes- und Lustbereich zuordnen. Selbst Gedankenblitze oder bohrende Gedanken gehören zu den Gefühlen im mentalen Bereich.
Alle Gefühle sind Meldungen des Unterbewussten an den Menschen, um eine Veränderung im Verhalten zu erwirken.
Jedes Gefühl der obigen Aufzählung birgt eine Botschaft in sich, um den Menschen in Richtung Natur weiterzubewegen um damit seiner eigenen Bestimmung näher zu kommen.
Das Wichtigste bezüglich der eigenen Gefühle ist nichts anderes, als die Übersetzung dieser Meldungen in die Sprache der wirklichen eigenen Bedürfnisse. Erst damit kommt die Botschaft, welche in der Meldung steckt, zum Vorschein. Jetzt kann der Mensch diesen Informationen nachgehen und damit neue Experimente in seinem Leben machen. Jetzt lernt der Mensch die Sprache des Unterbewussten kennen und folgt damit seiner eigenen Bestimmung. Jetzt kann sich der Mensch zu seinem Wohlbefinden entfalten. Damit kann er seine Sprache des Unterbewussten erlernen, nutzen und mit Erfahrungen bestücken und erweitern.
Ein Beispiel:
Müdigkeit ist ein weit verbreitetes Gefühl, das den Menschen eigentlich darauf aufmerksam macht, jetzt einen Wachstumsschritt zu tun. Das Wegtreten oder Einschlafen zeigt deutlich, dass der Mensch an einer Schwelle für einen Wachstumsschritt steht. Sich der Müdigkeit hingeben ist einfach und gesellschaftskonform. Damit lässt sich der Mensch von der Müdigkeit leiten und ist in der Komfortzone seines Lebens angelangt. Kann der Mensch dieses Signal des Körpers nutzen, um das entsprechende Bedürfnis ins Wachstum zu begleiten, dann gelingt ihm ein Schritt in die Entwicklung und Entfaltung. Die Müdigkeit wird sich in der Erfahrung sofort verändern. Findet der Mensch den wahren Grund der Müdigkeit, wird die Müdigkeit verschwinden.
Der Mensch ist ein grossartiges und individuelles Wesen. Seine Gefühle sind die Sprache seines Wachstums oder, wenn er nicht darauf eingeht, seiner Komfortzone, welche jegliches Wachstum verhindert. Der Mensch sagt sehr oft, dass er ein „Gewohnheits-Tier“ ist. Dieser Ausdruck verrät, dass er sich in seinem Vertrauten bewegt und dies als Mensch-Sein empfindet und versteht.
Der Mensch ist jedoch ein stetes Wachstums-Wesen, welches alle Impulse der Gefühle etc. nutzen kann, um sein eigenes Potenzial zu fördern und damit neue Potenziale seines Lebens zu öffnen. Das Wachstum steht damit jedem Menschen jederzeit für neue Dimensionen offen.
Zu guter Letzt:
Wer sich mit seinen Gefühlen mehr und mehr in Einklang bringt, wird merken, dass die Menschheit eine einzige, für alle verständliche Sprache hat und das ist die Sprache der Gefühle über das Unterbewusste. Auf der ganzen Welt spricht sich diese Gefühls-Sprache überall gleich. Sie verbindet uns und macht uns als Menschen stärker. Es braucht nur ein paar Begriffe und wir können mit Menschen anderer Sprachen balancieren und einander näherkommen. Was für ein Glück!
Ja, die Gefühlssprache ist die Sprache, welche uns verbindet. Und es ist auch die Sprache, welche Gräben überbrückt und Konflikte löst. Willkommen in dieser Bewegung.
Zusätzliche Informationen über die Gefühle findest du unter „Evolutionäres“.
Die Gefühlssprache des Unterbewussten ist universal.
Die Bedürfnisse des alltäglichen Lebens
Die Bedürfnisse des Alltages sind dem mentalen, körperlichen und emotionalen Bereich entnommen. Jedes Themenpaket hat in der Emotionalen Evolution eine eigene Bedeutung.
Leben - Bewegung - Freude
Text folgt
Jetzt - Berührung - Glück
Text folgt
Ich - Nähe - Lust
Text folgt
Ich lebe jetzt - Erregung - Erfüllung
Text folgt
Ich liebe - Orgasmus - Ekstase
Text folgt
In der Gefühlssprache des Unterbewussten gibt es nur Gewinn.